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Angst allgemein Was ist Angst und welche Formen hat sie? Wie wird Angst krankhaft und welche Auswirkungen hat das?

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Alt 30.09.2003, 18:32   #1
Maxi
Angsthase
 
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Maxi
Angst vor Krankheit...

Hallo,
seit einiger Zeit besuche ich diese Internetseite und muss feststellen, das es noch viele andere Leute gibt, die wie ich mit einer Angsterkrankung klarkommen müssen. Meine Angst löst bei mir irgendwie eine Kettenreaktion aus vom Gedanken bis dann zur Panik und dann zur Flucht.
Also bei mir ist es so, das meine Ängste sich ständig um Krankheiten drehen. Ich habe Angst vor Schmerzen, vor Krankheiten, vorm Krankenhaus und vor dem Sterben. Ich weiß leider nicht, warum das so ist. Eine Therapie vor 6 Jahren hat mir auch nicht wesentlich weiter geholfen. Es ging mir einige Zeit besser, aber mitlerweile bin ich wieder in dem Stadium angekommen, daß ich mich kaum noch von zu Hause wegbewege, aus Angst plötzlich z. Bsp. einen Blinddarmdurchbruch zu bekommen. Ich steigere mich dann so in diese Krankheit hinein, das ich Bauchschmerzen bekomme und alle Symtome auf genau diese Krankheit hindeuten. Ist nur ein Beispiel, aber so geht es mir mit jeder Krankheit, von der ich höre oder auch lese. Wenn ich dann zum Arzt gehe ( wovor ich wiederum dann auch Angst habe -Angst vor einer bösartigen Krankheit-) , dann kann der meistens nichts feststellen, zumindest und Gott sei Dank, bisher nichts ernstes. Aber durch diese Angst die ständig in mir ist, bin ich ziemlich nervös und gehämmt. Ich bin nicht einmal in der Lage, in den Urlaub zu fahren, wie andere Leute weil es mir dann noch schlechter geht und mich ständig die Angst quält, mein zu Hause nicht wiederzusehen und die Ängste nehmen kein Ende...soviel erst mal zu mir,hat vieleicht einer auch noch solche Probleme oder kann mir jemand helfen meine Ängste wieder in den Griff zu bekommen?

der ängstlichste Angsthase
Maxi
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Alt 02.10.2003, 21:06   #2
cordula
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Hallo Maxi,
schön, dass du noch mal im Forum auftauchst. Ich hatte dir vor einigen Tage persönlich gepostet. Schaue doch mal in dein Forumpostfach! Wenn dort nichts sein sollte, dann melde dich noch einmal. Wir, z.Z. nur ich, da Cordula in der Klinik ist, wollen dir gern helfen.
Bis dann
Dietmar, der Mann von Cordula
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Alt 12.10.2003, 11:34   #3
Maxi
Angsthase
 
Registriert seit: 27.08.2003
Beiträge: 5
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Maxi
Hallo Cordula, Hallo Dietmar,

hatte über private Nachricht geantwortet, ist vielleicht nicht angekommen.
Ist Cordula noch in der Klinik??? Und was hat sie???
Ich würde mich gern mal mit Cordula unterhalten. Mir selber geht es schon seit Wochen nicht gut. War letzte Woche bei einem Naturheiler und versuche meine Probleme jetzt mit Homöopathischen Mitteln in den Griff zu kriegen. Aber um Eine neue Therapie werde ich nicht herumkommen.
Würde mich freuen von Cordula zu hören oder über Dich zu erfahren, wie es Ihr geht

viele Grüße
Maxi
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Alt 14.10.2003, 11:33   #4
cordula
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Hallo Maxi,
Cordula ist noch immer in der Klinik und muss auch voraussichtlich noch einige Wochen bleiben. Sie hatte von sich aus den Entschluss gefasst, dorthin zu gehen. Der Leidendruck war zu groß geworden. In der Klinik ging es ihr die ersten Tage natürlich auch schlecht. Der Arzt und die Schwestern sind dort sehr freundlich und einfühlsam, wollen aber auch, dass die Patienten aktiv an ihrer Problembewältigung mitarbeiten. Bei Cordula kam heraus, dass sie nach 4 Monaten bereits von Tavor abhängig war. Dies zeigt, dass Medikamente, besonders derartige wie Tavor oder Faustan, nicht die Lösung sind. Leider hatte ihre Tiefentherapie ihr Leid nur verschlimmert. Das lag aber an der Psychologin, die einige Fehler gemacht hat, wie sie und nun eingestanden hat. Bei Angst, Depression und hypochondischen Wahn wie bei Cordula ist eine derartige Tiefentherapie nach Aussage des Klinikarztes auch eine falsche Therapie. Cordula hat mir inzwischen auch gesagt, dass sie soetwas keinesfalls mehr machen will. In der Klinik bekommt sie nun trizyklische Antidepressiva, welche jetzt auf Retradtabletten umgestellt werden. Sie hat dort verschiedene Threapien von Ergo bis Sport und Reiten. Dies macht ihr Spaß, aber besonders das Malen. In der nächsten Zeit beginnen dann die eigentlichen Therapien, wie kognitive Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie... Uns gefällt besonders, dass auch ich in die Sache eingebunden werde und ich auch wöchentlich ein Gespräch mit dem Arzt habe, wo ich meine Fragen loswerde und auch alle Infos bekomme. Übrigens war Cordula am Wochenende bereits zum ersten Mal auf Heimaturlaub. Es war aber noch sehr anstrengend und belastend für sie.
Aus meiner Erfahrung kann ich dir nur raten: Suche dir einen guten Therapeuten. Wenn es nicht vorwärts geht, dann geh in eine Klinik. Du kannst nur unter Anleitung und mit ärztlicher Hilfe gesund werden. Wartezeit bis zu diesem Entschluss ist nur vergeudete Zeit. Ansonsten kann ich nur auf meine Ratschläge verweisen, die ich dir damals gemailt hatte. Auch musst du wissen, dass jeder von uns derartige Symtome entwickeln kann. Wichtig ist es zu lernen, damit umzugehen. Wenn du konkrete Fragen hast, dann lasse sie mich wissen. ich werde mein bestmöglichstes versuchen, um dir zu helfen.
Viele Grüße von Dietmar
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Alt 14.10.2003, 19:55   #5
Maxi
Angsthase
 
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Maxi
Hallo Dietmar,

ich freue mich, daß Du mir wieder ein paar nette Worte geschrieben hast und das es Menschen, wie Dich gibt.
Zuerst einmal möchte ich ganz liebe Grüße an Deine Cordula senden und sag Ihr, daß Ich Ihren Mut bewundere in eine Klinik zu gehen. Mir fehlt genau dieser Mut, aber ich habe ja auch eine riesen Angst vor dem Krankenhaus. Allein nur das Wort löst bei mir Ängste aus. Ich habe mir versucht einzureden, das das Krankenhaus, "Gesundhaus" heißt, aber es hilft nichts. Ich kann nur schwer positive Gedanken umsetzen. Negative Gedanken hingegen setzten sich sofort fest. Worte wie Krank, Sterben, oder Tod blockieren mich sofort. Es fällt mir sogar schwer sie zu schreiben. Im Moment habe ich eine ziemliche Erkältung und sogar die macht mir Angst. Aber Deine Worte haben mir ein wenig Mut gemacht und mein Termin bei meiner Psyschologin steht. Am 21.10. gehe ich hin.
Achso, was ich Dir noch kurz schreiben wollte, ich habe 1998 auch Tavor genommen und es dann nach kurzer Zeit einfach selber wieder abgesetzt, weil ich irgendwie nicht mehr klar gekommen bin mit mir selber.
Ich war zwischenzeitlich sogar einmal suizidgefährdet ( hoffentlich Deine Cordula nicht) und meine größte Angst ist, wieder so in ein Loch zu fallen, das man nicht mehr so weiterleben möchte, aber trotzdem Angst vor dem Tod hat.

viele Grüße Maxi
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Alt 15.10.2003, 19:55   #6
cordula
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Hallo Maxi,
ich war heute bei Cordula in der Klinik. Sie bedankt sich für deine lieben Grüße und ich soll dir auch die ihrigen ausrichten.
Cordula war und ist auch Gott sei Dank nicht suizidgefährdet. Sie hat vielmehr Angst zu sterben, wie auch du. Du sprichst von Ängsten, dass du krank oder gar sterben würdest. Diese Angst zeigt doch: Du willst leben! Das ist auch gut so und wird dir helfen, deine Probleme zu bewältigen.
Schau mal: Ein Krankenhaus ist ein Haus aus Stein wie jedes andere auch. Im Bürohaus arbeiten Menschen die irgendetwas beispielsweise verwalte. Du findest das doch O.K.. In einem Krankenhaus arbeiten Schwestern und Ärzte, die den Kranken helfen, wieder gesund zu werden. Das Haus kann doch nichts für die Kranken. Da gibst du mir doch recht. Und es ist sogar sehr gut, dass es Krankenhäuser gibt. Stell dir mal vor, jemand wird krank und es gäbe kein Krankenhaus, wo er wieder geheilt würde. Mache dir auch einmal bewusst, dass dort viele andere Patienten sind mit ihren Krankheiten und Sorgen. Cordula hatte auch erst den totalen Horror vor dem Krankenhaus. Nun, wo sie dort ist, hat sie andere nette Frauen und Männer kennen gelernt und merkt, dass sie nicht allein mit ihrer Krankheit ist. Sie hat ihren Entschluss nicht bereut, nur dass sie es solange hinausgezögert hat.
Wenn du wieder einmal die Panik bekommst, dann frage dich: Was kann mir schlimmstenfalls tatsächlich passieren? Du wirst merken, dass das Problem gar nicht so groß ist. Und je weniger Beachtung dem Problem schenkst, umso kleiner wird es.
Ich habe noch einen kleine Rat für dich. Schreibe mit einem Kugelschreiber etwas auf deine Handteller und lies es immer wieder, besonders wenn du beginnst, dich mit etwas Negativem zu beschäftigen oder ein Angstgefühl hochkommt. Beispiel: Die Gefühle kommen und sie vergehen wieder. Die ist ein kleiner Trick, der dir aber sehr viel helfen kann.
Dass du einen Termin bei einer Psychologin hast, ist ganz prima. Sie wird dir bestimmt zu einer Verhaltenstherapie raten. Dort lernst du dich besser kennen und vor allem den richtigen Umgang mit Angstgefühlen und eventuellen Panikerscheinungen. Dies ist ganz wichtig, denn jeder von uns kann mal Angst oder Panik bekommen. Nur der Umgang und die Verarbeitung damit unterscheidet die kranken und gesunden Menschen. Und das ist eine Krankheit, die relativ leicht heilbar ist, wenn der Kranke es auch will.
So nun habe ich einen halben Roman geschrieben. Aber das ist nicht schlimm, wenn ich dir damit ein wenig helfen kann. Mich interessiert einmal, wie dein Freund eigentlich mit deiner Krankheit umgeht.
So nun sei auch von mir ganz lieb gegrüßt und sei tapfer: Du schaffst es!
Dietmar
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Alt 16.10.2003, 20:47   #7
Maxi
Angsthase
 
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Maxi
Hallo Dietmar,schön, dass Du wieder geschrieben hast und wie immer freue ich mich natürlich, dass Du Dich neben den Sorgen um Deine Cordula, auch für meine Sorgen interessierst. Freue mich immer über die Worte, die Du findest um mir Mut zu machen. Ich will Dir eben mal die Frage beantworten, wie mein Freund (Kai) mit meiner Krankheit umgeht.
Also wir sind bereits seit 1983 zusammen und am Anfang unserer Beziehung konnte ich meine Ängste gut in Ausreden verpacken. Über die Jahre ging es dann aber nicht mehr so gut, ich wollte nie weggehen, nie in den Urlaub fahren kaum Freunde treffen, ich tat es alles nur gegen meinen Willen. Kai fand das verstänlicherweise nicht so lustig auf die Dauer und hat sich schon ab und an aufgeregt. Verständlicherweise! Leider wusste ich zu dieser Zeit auch noch nicht, das ich eine richtige Krankheit "ANGST"
hatte. Das habe ich dann nach einem Besuch bei einer Psyschologin und nach endlosen Gesprächen erfahren. Irgendwann im Herbst 1997 kam der komplette Zusammenbruch, ich hielt es nicht mehr aus, ich bin mit meinem Auto und mit Tabletten in der Tasche einfach abgehauen. Wie auch bei Deiner Cordula, wurde der Leidensdruck für mich einfach zu groß. Aber "Gott sei Dank" habe ich genau so viel Angst vor dem Sterben, wie vor dem Leben, ich kehrte reumütig zurück und kam sofort in eine psyschatrische Klinik. Dort wurde mir in 14 Tagen nahegelegt unbedingt eine Theraphie zu machen. Diese machte ich im Sommer 1998- 3 Monate.
Ab diesem Zeitpunkt hat auch Kai meine Krankheit verstanden und versucht mich so gut er kann zu unterstützen. Und ich bin froh, das ich ihn hab, viele andere Männer wären wahrscheinlich schon auf den Hacken umgedreht. Er hält zu mir und stärkt mir den Rücken, so gut er kann.
Nach der Therapie ging es mir gut, ich bin in de Urlaub gefahren, nach vielen Jahren, und ich hatte Spaß am Leben bis ich merkte, es geht wieder bergab (seit dem letzten Jahr) und jetzt bin ich wieder in meinen Ängsten gefangen. Das einzigste was mir von der Therapie noch geblieben ist, ist das ich über meine Ängste offen reden kann.
Ich könnte noch so viel schreiben, aber ich glaube für heute reicht es.
Ist ja auch ein halber Roman geworden.
Gruß Maxi
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Alt 21.10.2003, 19:01   #8
cordula
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Hallo Maxi,
nach ein paar Tagen Pause kann ich mich heute nun wieder zu Wort melden. Ich finde es Klasse, dass dein Freund die Krankheit versteht und so toll zu dir hält. Denn es ist wichtig, dass du gefördert und natürlich auch gefordert wirst. Er muss also auch wenn es schwer fällt von dir einen kritischen Umgang mit der Krankheit und vor allem einen lösungsorientierten Weg verlangen. D.h., du musst etwas dafür tun, damit die Krankheit zurückgedrängt wird. Das Verharren oder Nachgrübeln bringt überhaupt nichts.
Heute war ja nun dein Termin bei der Psychologin. Wie erfolgreich war er?
Sei tapfer und lieb gegrüßt
Dietmar
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Alt 22.10.2003, 21:18   #9
Maxi
Angsthase
 
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Beiträge: 5
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Maxi
Hallo Dietmar,

hatte gestern keine Lust mehr zu schreiben, weil mein Tag ziemlich anstrengend war. Also bei der Psychologin war es ganz o.k. sie hat sich meine Probleme erst mal angehört um sich ein Bild zu machen, kam dann zu dem Schluß, daß ich es doch noch einmal mit einem Medikament versuchen sollte. Sie hat mir auch eines verschrieben, mußte erst in der Apotheke bestellt werden, deshalb weiß ich gerade nicht den Namen-ist aber ein ziemlich teures Medikament was ja nichts heißt.Das schlimmste aber ist, das ich ja auch Angst habe, Medikamente einzunehmen aus Angst, die könnten mir mehr schaden als nützen. Außerdem hat sie mir eine Überweisung zu einer Dipl. Psychologin gegeben, damit ich eine Gesprächstherapie mache, das heißt, das ich erst einmal nicht in die Klinik gehen muß. Da ich einen guten Job habe, was heute auch sehr wichtig ist, wollte ich nicht unbedingt wieder so lange ausfallen. Bisher habe ich ja meine Ängste dort immer gut verbergen können. Obwohl meine Kollegen seit der letzten Therapie wissen, was mit mir los ist. Aber sie denken halt, das es mir seit der Therapie gut geht. Was ja leider jetzt nicht mehr der Fall ist.
Wie geht es denn Deiner Cordula, ich freue mich immer mit, wenn Du schreibst, daß es Ihr in der Klinik ganz gut geht und Ihr ein paar Therapien auch Spaß machen. Bestell Ihr wieder liebe Grüße von mir.
Danke, daß Du mir so nett hilfst
Bis dann
Maxi
Maxi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2003, 22:24   #10
cordula
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Hallo Maxi,
nun muss ich dir endlich antworten. Es ist schön zu hören, dass du nicht in die Klinik musst. Eine Kombination aus medikamentöser und Gesprächstherapie ist eine ganz gute Sache. Cordula macht dies auch. Ihr Arzt hat ein Zweitstudium an der Christoph-Dornier-Stiftung gemacht und dort sich auf Ängste spezialisiert und er verfechtet die Kombination absolut. Die Medikamente helfen bei der Stoffwechselstörung, und nichts anderes ist dies erst einmal, und die Gesprächs-/Verhaltenstherapie baut dich wieder auf und hilft dir beim Umgang mit wieder auftretenden Ängsten und Panikattacken.
Ich habe dir eine persönliche Nachricht in dein Postfach geschickt.
So nun viele Grüße aus der Oberlausitz
Diemar
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